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Judith Dreimann

Nachfolgend möchte ich mich kurz vorstellen. Erfahren Sie mehr über meinen beruflichen Werdegang, meine fachlichen Weiterbildungen sowie über berufsbegleitende Seminare und vertiefte Erfahrungen & Wissen.

Beruflicher Werdegang

Judith Dreimann

  • Ausbildung zur Logopädin an der Lehranstalt für Logopädie des Universitätsklinikums in Münster (1992-1995): Abschluss mit dem staatlichen Examen und Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung „Logopädin“
  • Angestellte Logopädin in der Poliklinik für Phoniatrie und Pädaudiologie, Universitätsklinikum Münster (1995-1996)
  • Angestellte Logopädin in freier Praxis in Bremen (1996-1997)
  • Angestellte Logopädin und Teamleitung in einer Praxis für Phoniatrie und Pädaudiologie in Münster (1997-2003)
  • Selbstständige Logopädin in eigener Praxis mit Team in Warendorf, Münsterland NRW (2003-2020)
  • Selbstständige Logopädin im Bodenseekreis; freie Mitarbeiterin in der logopädischen Praxis Lerch (Mai 2020 bis Dezember 2021)
  • Seit Januar 2022 selbstständige Arbeit in eigener, neuer Praxis in Uhldingen-Mühlhofen
Judith Dreimann

Fachliche Weiterbildungen

Eine Auswahl der Weiterbildungen

Kindersprache

  • Entdeckung der Sprache (Barbara Zollinger)
  • Patholinguistischer Ansatz (Prof. Siegmüller;Saskia Konopatsch)
  • Sprechmotorische Störungen, Verbale Entwicklungsdyspraxie (Beate Birner-Janusch, TAKTKIN®-Therapeutin)
  • Phonologische Störungen (T. Jahn)
  • Vom Late talker bis zu Wortfindungsstörungen (Dr. Silke Kruse)
  • KonLab: Sprachrhythmus und Wortbildung sowie Wortschatz Nomen, Grammatik des Artikels nach PD Dr. Zvi Penner (Sandra Lenz)
  • Sprachentwicklung bei Kindern mit Down-Syndrom und häuslicher Frühförderung

Schriftsprache

  • Vom Sprachrhythmus zur Rechtschreibung (Sandra Lenz nach PD Dr. Zvi Penner)
  • Lesetraining nach der Methode: Variables Lesen (Sandra Lenz und Harald Marx)

Unterstützte Kommunikation

  • McGinnis Mod. (Renate Meir)
  • Lautsprachunterstützende Gebärden (P. Klindtworth)
  • Unterstützte Kommunikation und Autismusspektrumstörung ASS (H. Kaiser-Mantel, Katja Roj, Lisa Reinshagen etc.)
  • Autismus – Kongress 2021 Loguan (zu PECS®, Komm!ASS®, Pyramid-Ansatz etc)
  • Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern (Dipl. Psychologin Delia Müller)
  • Intensive Interaction (Lena Grans-Wermers & Franca Hansen)

Stimme

  • Atemschulung, Sprecherziehung, Stimme (nach Schlaffhorst/Andersen)
  • Atem und Stimme als Ausdruck persönlicher Vitalität – die Bedeutung der Atemtypen für die eigene Stimmgebung und für die Stimmtherapie (E. Loschky)
  • Atem – Bewegung – Stimme auf der Grundlage des erfahrbaren Atems nach Prof. Middendorf
  • Logopädische Stimmtherapie zwischen symptomorientierter Behandlung und psychologischer Beratung (M. Clausen-Söhngen)
  • Zungenfunktion und Stimmstörung (Ursula Spenthoff)
  • Manuelle Therapie (Dr. Ben Borsties Latozek)
  • Atem – und Körperarbeit nach der Polyvagaltheorie (Ute Hansen)

Orofaziale Funktion/Myofunktion

  • Orofaziales System (Dr. h.c. Susanne Codoni)
  • Myo-Mot: multimodale Therapie eines multikausalen Störungsbildes (C. Wittich B.Sc. / Laura Ruben B.Sc.)
  • Orale Restriktionen (Anita Beckmann & Co)
  • Kinesiologisches Tapen – Basiskurs sowie „Tapen in der Logopädie“ (Christine Bieh)

Redefluss

  • Stottertherapie bei Kindern und Jugendlichen (R. Gschwandtner; Michael Schneider)
  • Therapie des Stotterns bei Jugendlichen / Erwachsenen (Holger Prüss)
  • Poltern aktuell – theoretische Hintergründe, Diagnostik, Therapie (Ulrike Sick)

Berufsbegleitende Seminare und vertiefte Erfahrungen/Wissen:

  • Arbeit nach M. Feldenkrais: Stimme; Gesicht und Kiefer; mit Kindern (Vera Lämmerzahl)
  • Transaktionsanalyse im Berufsfeld Logopädie (M. Clausen – Söhngen)
  • Energetische Heilarbeit (Susanne-Maria Krogmann)
  • Chorische Stimmbildung/Chorerfahrung, Musik, Tanz und Kunst, Meditationspraxis
  • Seit 2010 Trainerin für Sprachbildungs-und Förderseminare nach dem Sprachreich-Konzept® des Bundesverbandes für Logopädie für alltagsintegrierte Sprachförderung in der Kita (auch U3, bei mehrsprachigem Spracherwerb, im Rahmen von Literacy: u.a. Dialogisches Bilderbuchlesen, Phonologische Bewusstheit, Schriftsprach – und Medienkompetenz)
  • Stimmbildungstage und Angebote zur Entspannung
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